Einträge von Anthea Rozakis-Siu

Neues Abo für Mitglieder

Anfang März 2021 trat eine Änderung des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) in Kraft. Das Ziel dieser Änderung ist die Schaffung einer rechtssicheren Arbeitsgrundlage für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter im Zusammenhang mit eigenverantwortlichen Entscheidungen zum Einsatz heilkundlicher Maßnahmen in besonderen Situationen. Die BAND nimmt Stellung und fordert konkrete administrative Schritte, um das Gesetz erfolgreich umzusetzen.

Die BAND unterstützt die Durchführung heilkundlicher Maßnahmen durch Notfallsanitäter/innen im Rahmen des NotSanG (Apr 2021)

Anfang März 2021 trat eine Änderung des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) in Kraft. Das Ziel dieser Änderung ist die Schaffung einer rechtssicheren Arbeitsgrundlage für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter im Zusammenhang mit eigenverantwortlichen Entscheidungen zum Einsatz heilkundlicher Maßnahmen in besonderen Situationen. Die BAND nimmt Stellung und fordert konkrete administrative Schritte, um das Gesetz erfolgreich umzusetzen.

agswn gegen die Abschaffung der Notarzt-Hilfsfrist

Anfang März 2021 trat eine Änderung des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) in Kraft. Das Ziel dieser Änderung ist die Schaffung einer rechtssicheren Arbeitsgrundlage für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter im Zusammenhang mit eigenverantwortlichen Entscheidungen zum Einsatz heilkundlicher Maßnahmen in besonderen Situationen. Die BAND nimmt Stellung und fordert konkrete administrative Schritte, um das Gesetz erfolgreich umzusetzen.

Martin Kirschner Preis 2019

Die agswn (Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V.) hat auf ihrer 34. Notfallmedizinischen Jahrestagung im März 2019 zum siebtzehnten Mal den „Martin Kirschner Preis“ vergeben.

Ausgezeichnet wurde eine Arbeit von Andreas Bürger aus der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie der Klinik am Eichert in Göppingen mit dem Titel „Einfluss der Hilfsfrist auf das Überleben nach plötzlichem Kreislaufstillstand“, veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt im August 2018 (Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 541–548).