Leitplanken für Notärztinnen und Notärzte bei der Zuteilung von Behandlungsressourcen im Kontext der COVID-19-Pandemie
Leitplanken für Notärztinnen und Notärzte bei der Zuteilung von Behandlungsressourcen im Kontext der COVID-19- Pandemie
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Leitplanken für Notärztinnen und Notärzte bei der Zuteilung von Behandlungsressourcen im Kontext der COVID-19- Pandemie
Die BAND e.V. begrüßt den Referentenentwurf und hält ihn für grundsätzlich geeignet, die Rechtssicherheit für die behandelnden Notfallsanitäterinnen und -sanitäter wie auch die Sicherheit der Notfallpatientinnen und -patienten zu verbessern.
Unter Federführung der DGINA und unter Mitarbeit zahlreicher Fachgesellschaften und Organisationen, darunter auch der BAND, wurde ein Konsensuspapier erarbeitet, das die Verbesserung der Kommunikation zwischen den Beteiligten und letztlich die Verbesserung der Patientensicherheit zum Ziel hat. Im Konsensuspapier werden 15 Empfehlungen für einen strukturierten Übergabeprozess vorgestellt.
Eine Änderung des Notfallsanitätergesetzes mit dem Ziel einer Verbesserung der Rechtssicherheit bei der Übernahme heilkundlicher Maßnahmen wurde erstmals vor einem Jahr vom Bundesrat initiiert. Ein entsprechender Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit passierte nach Anhörung der Verbände und einigen Änderungen inzwischen das Bundeskabinett und liegt nun dem Bundesrat zur kurzfristigen Entscheidung vor.
Die Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands BAND e.V. verweist auf die Notwendigkeit, Notärzte und Rettungsdienstfachpersonal bei der Versorgung mit einem zukünftigen COVID-19-Impfstoff neben anderen Beschäftigten im Gesundheitswesen bevorzugt zu berücksichtigen.
Mit der Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung wurde auch eine Anpassung des zuletzt im Jahre 2014 überarbeiteten (Muster-)Kursbuches Notfallmedizin erforderlich. Das vorliegende (Muster-)Kursbuch greift die Anforderungen der Zusatz-Weiterbildung Notallfallmedizin auf und orientiert sich an deren Inhalten.
Rettungsdienst, Notfall- und Intensivmedizin vor maximaler Herausforderung – Zuhause-bleiben hilft Leben retten!
Die agswn (Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V.) hat ihre Notfallmedizinische Jahrestagung 2020 aufgrund der Corona-Pandemie sehr kurzfristig abgesagt. Dennoch wurde zum dritten Mal der 2016 ins Leben gerufenen, mit 2.500 Euro dotierte „F. W. Ahnefeld-Preis“ vergeben. Dieser nach dem langjährigen agswn-Vorsitzenden, dem 2012 verstorbenen Prof. Dr. med. Dr. h. c. Friedrich Wilhelm Ahnefeld benannte Preis wird für Projekte verliehen, die in der Praxis wichtige Impulse zur Verbesserung der Versorgung von Notfallpatienten setzen („Leuchtturmprojekte“, „best-practice-Modelle“). Eingereichte Projekte sollen bereits in der Praxis umgesetzt sein.
Die agswn (Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V.) hat auf ihrer 34. Notfallmedizinischen Jahrestagung im März 2019 zum siebtzehnten Mal den „Martin Kirschner Preis“ vergeben.
Ausgezeichnet wurde eine Arbeit von Andreas Bürger aus der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie der Klinik am Eichert in Göppingen mit dem Titel „Einfluss der Hilfsfrist auf das Überleben nach plötzlichem Kreislaufstillstand“, veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt im August 2018 (Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 541–548).
Die agswn (Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V.) hat auf ihrer 33. Notfallmedizinischen Jahrestagung zum zweiten Mal den 2016 ins Leben gerufenen, mit 2.500 Euro dotierten „F. W. Ahnefeld-Preis“ vergeben. Dieser nach dem langjährigen agswn-Vorsitzenden, dem 2012 verstorbenen Prof. Dr. med. Dr. h. c. Friedrich Wilhelm Ahnefeld benannte Preis wird für Projekte verliehen, die in der Praxis wichtige Impulse zur Verbesserung der Versorgung von Notfallpatienten setzen („Leuchtturmprojekte“, „best-practice-Modelle“). Eingereichte Projekte sollen bereits in der Praxis umgesetzt sein.
agswn – Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V.
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